Mena Creek to Forrest Beach

Zu Beginn ein genereller Hinweis: wirklich schnelles Internet ist hier schwer zu finden. Der Upload all der Bilder kostet mich daher jede Menge Zeit. Die Bilder auch noch in die richtige Reihenfolge zu bekommen, würde den Rahmen sprengen. Daher die Diashow einfach so genießen.
Und noch ein Hinweis für alle DKB-Kunden: die ANZ verlangt als bisher einzige Bank für Barabhebungen keine eigene Gebühr (ich hatte davor nach so einer Info gesucht).

Heute haben wir den Tag so gestartet, wie wir ihn gestern beendet hatten. Nur war die Besichtigung des Schlosses im Regenwald mit Tageslicht etwas weniger gruselig. Dafür hat es – wie es der Name schon sagt – geregnet. War aber der erste etwas trübere Tag seit unserer Ankunft. Und es hatte ganztägig über 25 Grad. Also kein Grund zu meckern. Die meisten Leser dieses Blogs werden ja zwischenzeitlich heizen müssen.

Von Mena Creek aus ging es dann nach Tully. Da es sich hierbei jedoch um ein selten verschlafenes Nestchen handelte und weit und breit kein einladender Fish and Chips-Store auf uns wartete, sind wir einfach weiter gefahren. Fish and Chips gab es dann in Cardwell. Leider nicht das, was wir uns vorgestellt hatten, aber dafür hat es satt gemacht. Gestärkt ging es dann nach Forrest Beach, wo wir eigentlich wild campen wollten. Da dies jedoch überall ausdrücklich und „by law“ verboten war und zudem eine riesen Wolkenfront aufgezogen ist, haben wir uns doch für eine Campsite entschieden. Die nächst gelegene war im Endeffekt günstig, da wir hier eine Attraktion in Form einer Ameisenstraße beim Duschen zu beobachten geboten bekamen. Also nicht die Ameisen haben geduscht, sondern ich konnte beim Duschen Ameisen beobachten. Ein wirkliches Highlight gab es sonst nicht, sodass ich es für heute bei der Berichterstattung hiermit belasse.
Gute Nacht.